Archive for March 2007

Kriegsanlass per Mausklick?

Einige Leser mailten mir, daß sie die englische Version meiner Theorie zur Festsetzung der britischen Soldaten durch den Iran nicht ganz verstanden hätten und baten um eine deutschsprachige Erklärung. Hier also die etwas ausführlichere Variante auf deutsch (incl. einem kurzen Abriss zu Manipulationsmöglichkeiten von GPS):

Auf hoher See ist es gemeinhin relativ schwierig, seine genaue Position ohne ein satellitengestütztes Navigationssystem festzustellen. Die Orientierung an Landmarken u.ä. ist fehlerbehaftet und weiter draussen auf dem Wasser ohnehin mangels Orientierungspunkten nicht möglich. Das meistverwendete Satellitennavigationssystem auf Schiffen ist das Global Positioning System, kurz GPS .

Kontrolliert wird GPS vom US-Militär, genauer dem 50th Space Wing des Air Force Space Command . Die GPS-Informationen werden von den Satelliten gleichzeitig in zwei Varianten ausgestrahlt, einer zivilen und einer militärischen. Das militärische GPS-Signal ermöglicht eine genauere Positionsbestimmung, ist verschlüsselt und besser gegen Störung und Manipulation gesichert. Die militärischen Empfänger sind nicht auf dem freien Markt erhältlich. Empfänger für das zivile GPS-Signal sind billigst an jeder Ecke zu bekommen.

Es gibt ein sehr instruktives Video des US-Militärs, daß die Unterschiede zwischen den beiden Systemen, insbesondere beim Thema Manipulation und Störung darstellt.

Früher wurde das zivile GPS-Signal weltweit künstlich sehr ungenau gemacht (Stichwort: Selective Availability . Bill Clinton hat diese Praxis im Mai 2000 beendet, um die GPS-Industrie zu fördern. Das Militär wurde beauftragt, Methoden zu entwickeln, die etwas chirurgischer arbeiten, d.h. das Signal nur lokal begrenzt beeinträchtigen. Das Schlagwort dazu ist Navigation Warfare .

Die Methoden für Navigation Warfare sind das sogenannte Jamming, bei dem ein Störsignal ausgesendet wird, daß den Empfang von Positionsdaten komplett verhindert, sowie die Signalmanipulation um dem Gegner falsche Positionsdaten unterzuschieben. Jamming lassen wir hier mal ausser acht (die Auswirkungen werden in dem Video schön illustriert). GPS-Jamming Geräte gibt es mitlerweile von vielen Herstellern für wenig Geld.

Für die Analyse des Iran-Vorfalls interessanter ist die Signalmanipulation. Dafür gibt es zwei Wege. Das Air Force Space Command kann das Signal der Satelliten für eine bestimmte Region manipulieren, indem ein zufällig wechselnder oder feststehender Abweichungswert (sog. Offset) auf das zivile Signal gegeben wird. Die zivilen Empfänger in der betroffenen Region haben dann eine verringerte Genauigkeit (beim zufällig wechselnden Offset) oder zeigen eine um den feststehenden Offset verschobene Position an. Wie klein eine Region sein kann, für die eine solche Manipulation durchgeführt werden kann, ist unklar.

Der zweite Weg zur Manipulation ist, ein gefälschtes GPS-Signal mit Hilfe eines GPS-Signalgenerators auszusenden. Das gefälschte Signal hat eine grössere Sendeleistung als das eigentliche GPS-Signal, daß von den Satelliten kommt und daher schwach ist. Die GPS-Empfänger im Sendebereich des gefälschten Signals zeigen dann brav die falsche Positionen an, die durch den Signalgenerator erzeugt wird. Die Reichweite eines solchen Systems hängt neben der Sendeleistung auch von der Höhe des Senders ab, praktischerweise wird man also von einem Flugzeug oder einer Drohne aus senden, wenn man ein grösseres Gebiet abdecken will. Vom Mast eines Kriegsschiffes aus dürfte die Reichweite des gefälschten Signals immer noch im Bereich der Horizontsichtweite liegen, d.h. 8-15 km.

Die publizierten Angaben der Britischen Marine stützen sich praktisch ausschliesslich auf die GPS-Daten, die vom Empfänger an Bord eines der festgesetzten britischen Boote zum Mutterschiff übertragen wurden. Wir können annehmen, das die Royal Navy ihre Boote mit militärischen GPS-Empfängern ausstattet, d.h. die Daten (falls sie nicht nachträglich manipuliert wurden) auf nichtgestörtem Empfang beruhten.

Die Iranische Marine hingegen wird zwangsläufig mit zivilen Empfängern arbeiten, die gegen Signalmanipulationen empfindlich sind. Mit ein bischen gutem Timing und einer gezielten Manipulation des von den Iranern empfangenen zivilen GPS-Signals wäre eine Situation entstanden, in der die Briten zu recht annehmen, noch in irakischen Gewässern zu sein, während die Iraner, sich auf das Signal ihrer zivilen Empfänger verlassend, glauben die Briten in eigenen Gewässern zu sehen und sie hopsnehmen. Wenn nicht zufällig jemand in der Gegend ein genaues Protokoll des zivilen GPS-Signals geführt hat, wäre eine solche kurzzeitige Manipulation nicht nachweisbar. Beide Seiten wähnen sich im Recht. So sieht Elektronische Kriegsführung im 21. Jahrhundert nunmal aus…

A technical explanation…

The capture of UK soldiers by Iran may be the provocation that is used for war (which would also explain why Tony Blair has not resigned yet). The interpretation of events you are about to read may seem a bit far-fetched. But they may as well happened roughly as described.

The key factoid that triggered my train of thought was Tony Blair threatening to publish “satellite records” of the incident. This can be interpreted in two ways: either the US had a image satellite overhead and would be willing to provide pictures as public evidence, or he wants to publish GPS log data to show that the Brits were still in Iraqi waters, as claimed. At this point we can only speculate what will be published, but here is the interpretation guideline. (Update: Meanwhile the “evidence” has been published , and it uncannily fits my predictions below…)

If they have high-res satellite images, the whole thing was a staged provocation all along. Image satellites are not geostationary, meaning that they are circling the earth and taking pictures at pre-progammed positions of their orbits. This in turn means, that “camera time” is a scarce asset, that is only devoted to worthwile targets or when a really pressing need arises. The area captured by a single picture is only a few square kiometers and can not be too far away from the satellite path. Changing the satellite path costs fuel that can not really be replaced in oribit. In other words: satellites are very seldom pointed at the right spot by accident. By all accounts, the capturing of the Brits has been a relatively quick affair, leaving not much room for the emergency-tasking of a satellite move. So if they show us really pretty pictures, they are either forged or the whole thing has been planed all along, including the positioning of the satellite(s).

If they show us log files of the GPS receivers of the British as evidence for the position, I will not believe them one word. The options range from outright forgery of the logs to (much smarter) generation of a position offset to cause the Iranis to thinks the British have stray into Irani waters. As the british were most likely operating on US military GPS receivers, the manipulators would only have needed to generate an offset of the civilian GPS signal to cause the incident. The Iranians would act on their civilian GPS recveivers in the good faith that they are inside their own waters, whereas the British would be sure to still be in Iraq.

Such an manipulation is fairly easy to accomplish. Either the US Space Command, who controlls the GPS satellites, has programmed it into the satellites (they have acknowledged that they can do with the signal what they like). Or someone has run a local GPS signal generator with the position offset required to cause the problem. Generating a GPS signal with a suitably strong amplifier would cause all civilian GPS receivers in the vicinity to lock onto the fake signal (as the correct one is overpowered), causing them to show positions that are determined by the fake signal. Quite a number of commercial and military systems that are either constructed for this purpose or can easily modified are on the market. There has been even an university project that nearly succeeded in building such a generator.

So whatever they show us, be very very sceptic…

Edited to add: In the 50s and 60s the Soviets manipulated navigation radio beacon signals at their borders to lure US ELINT flights over the border line who were in the strong believe to still be outside soviet territory. The spy-planes were subsequently shot down by soviet fighter jets. The operators are remembered at the “They served in silence” memorial in the NSA museum…

Vorsicht, Zeitumstellung!

Zu den unangenehmen Folgen der Zeitzonenverschiebung im Frühjahr, die heute Nacht gezwungenermassen passiert, gehört nicht nur eine neuerliche Verkorksung des Schlafrythmus. In Folge der wegfallenden Stunde Kunstzeit passieren in den nächsten Wochen mehr Unfälle aller Art durch Übermüdung. Und auch das Wild hat gewisse Schwierigkeiten, die Mitteilung der Physikalischen Technischen Bundesanstalt über die Umstellung zu lesen und rennt deswegen immer noch über die Strasse, wenn längst der Berufspendlerverkehr eingesetzt hat. Also fahrt bitte in den nächsten vier Wochen etwas langsamer. Und immer dran denken ,daß die anderen auch alle zu wenig Schlaf hatten, weil der Wecker eine Stunde zu früh klingelt…

PS: Ja, ich weiss. Die Kampagne für Realzeit ist immer noch in Hybernation und das ist leider nicht gut so. Aber wie es so ist mit dem Aktivismus, man kann sich nur für eine endliche Menge Dinge engagieren.

Diese Entscheidung ist unanfechtbar.

Es gibt auch noch gute Nachrichten dieser Tage, und meistens kommen sie vom Bundesverfassungsgericht. Das Gericht ist ja schon seit einiger Zeit unsere allerletzte Hoffnung für die bürgerlichen Freiheiten und und die Begrenzung des Überwachungsstaates. Dieses mal ging es um die Kameraüberwachung und Aufzeichnung des öffentlichen Raumes. Die Urteilsbegründung ist wirklich herzerfrischend, sehr lesenswert und macht Hoffnung für die Anstehenden Verfahren zur Vorratsdatenspeicherung etc.
Die Kernpunkte fangen ab Absatz 36 an, und sie haben es echt in sich.

Zumindest jede Behörde muss sich jetzt wirklich gut überlegen wo und wie sie Kameraüberwachung mit automatischer Aufzeichnung im öffentlichen Raum einsetzt. Nach diesem Urteil dürften Klagen eine deutlich gute Erfolgsaussicht haben. Wie es sich mit nichtstaatlicher Videoüberwachung verhält, bleibt weiter offen. Die mit dem Urteil gesetzten Standards für die Wertigkeit der informationellen Selbstbestimmung und das explizite Deklarieren der Gefahr der Profilerstellung aus Aufzeichnungen als schwerwiegenden Eingriff, machen aber Hoffnung, in diesem verloren geglaubten Gebiet doch wieder etwas bewegen zu können.

CeBit und andere Absonderlichkeiten

Ja, es ist mal wieder diese Zeit des Jahres. Der Stand war lange gebucht und auch schon bezahlt und die Deko fertig. Also liessen wir uns von kleineren Horrormeldungen nicht abschrecken und begaben uns mittels eines äusserst artgerechten Transportmittels Richtung Hannover.

In einem wirklich dicken Auto mitfahren, ist ein bisschen wie Thunfischsteaks essen: Beides wird man nicht mehr länger als 15 Jahre tun können, es ist ziemlich angenehm und irgendwie mangelt es mir ob des damit verbundenen Genusses und der nur seltenen Gelegenheit doch deutlich am schlechten Gewissen. Eigentlich will ich ja doch noch möglichst viel von der Welt sehen und geniessen, die gerade vor die Hunde geht… Überhaupt so eine knifflige Frage: wo ist die Grenze zwischen sinnvoller Selbstbeschränkung, die wirklich etwas bringt und sinnloser Selbstkasteiung aus vermeintlich moralisch hochwertigen Motiven. Das muss wohl jeder für sich selbst beantworten. Allerdings kann es nicht mehr lange dauern bis der kollektive Gutmenschen-Gruppendruck einsetzt. Im besten Falle wird es ein schöner Konsum-Trend zu planetenfreundlicheren Produkten sein, die einfach cooler, hipper und nützlicher sind.

Nunja. Als karmischen Ausgleich gab es dann ca. 20 km vor Braunschweig einen Massenstau, der uns zu frustrierendem Herumgewarte zwischen hunderten dicker stinkender LKWs zwang. Ein Mitreisender wusste zu berichten, daß selbst bei Industrieunternehmen, die echt unhandliche Teile zu verschicken haben, die beim Strassentransport Stress machen, der Trend zum LKW geht. Ein wesentlicher Grund ist, daß die Bahn wohl nicht ganz selten ganze Lieferungen für ein paar Wochen oder auch für immer verbummelt. Die sind dann geklaut oder vergammeln einfach auf irgendeinem Abstellgleis. Noch so ein Problem ist, daß die durchschnittliche Transportgeschwindigkeit wg. ausgedehnter Ruhepausen der Bahn eher unattraktiv ist. Und deswegen stehen dann jeden Tag zehntausende LKWs auf der Strasse rum und ruinieren die Welt in vielerlei Aspekten.

Mittlerweile plagte uns ein deutlicher Hunger, also fuhren wir die nächste Raststätte an. Ich fragte noch, ob wir vielleicht lieber mit dem Imbissangebot der anliegenden Tankstelle vorlieb nehmen wollen, aber am Ende landeten wir in einer Zeitblase namens “Autobahn-Raststätte Zweidorfer Holz (Nordseite)”. Nach passieren des – geschickt als Eingangstür getarnten – Dimensionsportals fanden wir uns ca. 1982 im tiefen Westen wieder. Die Dekoration, der Geruch, das Publikum, das “Speisen”angebot, alles perfekt. Wir entschieden uns für etwas das auf der auf bleichgrünem Papier schreibmaschinengetippten Tageskarte als “Holzfällersteak mit Bratkartoffeln” ausgewiesen war.

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No comment.

Unser vegetarisch veranlagter Chefpilot riskierte das “Omelett mit Champions” und, man mag es kaum glauben, traf damit eine noch schlechtere Wahl. Das Omelett bestand aus einem Fladen aus gegartem Ei, in dem sich eine Handvoll “Champions” befand, begleitet von ein bisschen welkem Salatrest mit Hollandtomate. Die “Champions” waren nicht etwa frisch und mitgebraten, nein, in dieser Zeitblase kamen sie direkt aus der Dose nach unvollständigem Abtropfen in den Eierfladen. Der darauf angesprochene Kellner, offenbar ein Mitglied der stolzen Betreiberfamilie Werthmann, hatte auf die indignierte Nachfrage nur die unwirsche Antwort “Das wird hier so gemacht”. Dem blieb nichts hinzuzufügen.

Aus irgendeinem unerfindlichen Grund war in dieser Zeitblase der DM-Preis direkt 1:1 in Euro zu entrichten. Am Ausgang, wo es noch Schokoriegel und Filterkaffe aus den Händen des öffentlich lautstark streitenden Personals gab, waren noch andere frustrierte Stauinsassen anzutreffen, die ihrer Verwunderung über die Absonderlichkeiten der Zeitblase unverblümt Ausdruck verliehen. Am Ende waren wir froh entkommen zu sein. Die Folgeschäden beschränkten sich auf ein Magengefühl, welches ähnlich, aber nicht identisch, dem voll-aber-nicht-satt-Gefühl ist, daß sich nach dem Besuch von Burgerbratereien aka. “Schnellrestaurant” aka. “Systemgastronomie” einstellt.

Ein weiterer Vorteil eines wirklich dicken Autos ist, daß man problemlos aufs CeBit-Gelände fahren kann. Wir konnten also bis vor die Halle gleiten, den Stand ausladen und mit Hilfe der heiligen Verbindungstechnik-aus-dem-Westen-Quadriga aus Heisskleber, Tacker, Doppelklebe/Gaffaband und Kabelbinder zügig aufbauen. (Na gut, Heisskleber brauchten wir diesmal nicht, aber Ehre, wem Ehre gebührt). Der Rest des Abends war eher ereignislos, abgesehen von der bedrückenden Bombenteppichhausen-Architektur der Hannoveraner Stadtteile, in ihrer Hässlichkeit sorgsam komplementiert durch gnadenlos die letzten Reste von Architektur vernichtenden Schnellstrassenschneisen.

Am nächsten Morgen fing dann die CeBit an. Der Niedergang ist nicht mehr wegzudiskutieren. Halbe Hallen sind abgetrennt, die andere Hälfte voll mit halbleeren Ständen, deren Aussteller von der plötzlichen kostenfreien Zuteilung nicht genutzter Restflächen etwas überrascht waren. Obskurste Firmen und Gruppierungen haben offenbar die Gunst der billigen Stunde genutzt. Die Transzendentale Meditation hat einen deutlich großzügigen Stand unter dem Dach einer Uni installiert. Unter der Überschrift “Wir machen Deutschland unbesiegbar!” wird wissenschaftlich dekoriert für die Innovationskraft der deutschen Industrie meditiert. Sehenswert (leider ist das Foto nix geworden, vielleicht kommt ja ein Leser noch da vorbei).

Am Abend begaben wir uns auf die Suche nach einem griechischen Restaurant auf der Hildesheimer Strasse, das meinen Reisegenossen letztes Jahr gute Dienste geleistet hat. Leider war offenbar der Pleitegeier oder die Hygenieinspektion schneller. Wir landeten also in einem Etablissement namens “Griechische Botschaft”, das leider nur eine eher mäßige Speisequalität zu bieten hatte. Wirklich abschreckend und eine ausdrückliche Warnung wert sind die Pommes dort. Zur Verdeutlichung hier ein Dokumentationsbild. Wir amüsierten uns damit, zu rätseln wie sie es schaffen, diese fettig-halbgar-labberige Konsistenz zu erzielen. Ich erspare Euch die Details.

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Inzwischen bin ich wieder in Berlin, die vorzeitige Abreise wurde durch mein leider immer noch lädiertes Knie notwendig (ich erspare Euch auch hier die Details).

Ich glaube ja…

… das die Verzögerungen bei der Inbetriebnahme des iranischen Atomkraftwerks Busher einfach darauf zurückzuführen sind, daß die Iraner genau wissen, daß ihnen das AKW ohnehin über kurz oder lang von den USA und/oder Israel zerbombt würde, sobald es hochgefahren wird. Also feilschen sie lieber mal noch eine Runde mit den Saudis und den Amerikanern, um irgendeine Art von Deal zu erreichen. Wenn sie da erfolgreich sind nehmen sie die Zahlungen an Russland wieder auf und der Reaktor wird weitergebaut. Wenn das nicht klappt haben sie immerhin kein gutes Geld dem schlechten hinterhergeworfen. Und bis da Klarheit herrscht geben sie die Kohle lieber für eine aufgebesserte Luftabwehr und neue Hochgeschwindigkeitstorpedos aus.

Ansonsten verdichten sich die Anzeichen, daß der verdeckte Krieg, über den ich vor so ca. 11 Monaten orakelte , an Intensität zunimmt. Ich bin gespannt ob sie das noch bis zum Angriff auf die Raffinerien eskalieren lassen.